Gestern ging es bei kühlem Wetter vom Harz durch das Werratal bis nach Creuzburg zur Firma Pollmeier – mit kurzem Halt am geografischen Mittelpunkt Deutschlands in Niederdorla. Bei tollem Essen ließen wir uns richtig verwöhnen, der Höhepunkt war aber ein abendlicher Besuch von Uli, Carsten, Richard sowie Michael und Berthold aus NRW auf der Wartburg.
Heute fahren wir von Eisenach zum Baumkronrnpfad in den Nationalpark Hainich. Beim „Wassertragen“ sind wir offensichtlich gut – wir wurden Tagessieger.
So rollten wir bei kühlem Wetter weiter durch Thüringen ins Tal der Unstrut bis zum Kyffhäuser. Barbarossa fanden wir nicht schlafend vor, dafür eine schöne Gipshöhle und herrliche Kalkbuchenwälder mit Trockenrasen. Super Landschaftseindrücke bei toller Stimmung!
Dienstag, 31. Juli 2007
Sonntag, 29. Juli 2007
mit dem Blasrohr den Luchsen nach
Dank Wäscheservice haben wir wieder saubere, trockene Wäsche, aber nach 500 m Radfahren hat sich das wieder erledigt. Beim Luchsgehege gilt es ein Quiz zu lösen und mit dem Blasrohr ins Schwarze zu treffen. In Bad Harzburg kurze Verschnaufpause und Aufwärmen in der Therme. Danach Sommerbiathlon mit 3er Disziplin Bäume pflanzen. Ich pflanze – den Bock zum Gärtner gemacht. Völlig verdreckt und nass verteidigen wir den vorletzten Platz
Grüße nach Murnau!
Carsten
Dauerregen. Raus aus dem Solling, rein in den Harz. Mit den Rädern fahren Richard und ich in Gruppe 1. Nass, kalt und keine Schnittchen in Einbeck, aber ein schöner Empfang für Lutz und den Rest der Gruppe auf dem Marktplatz. Aufwärmen und Schlafen im Auto, das Jasmin vorgewärmt hat. Luchsfütterung. Solebad: Bitte nicht springen und tauchen! Sommerbiathlon in strömenden Regen. Durch Matsch und Dreck noch auf den 7. Platz gerettet. Sommerbiathlon bei Herbstwetter: Neben Skiken meine neue Trendsportart!!
Gruß Uli
Mit Blasrohr und Lasergewehr auf Luchsjagd
Vom Solling ging es in den Harz – heute regnet es nur einmal. In Bad Harzburg stellten wir mit dem Blasrohr den Luchsen nach, um uns dann beim Sommerbiathlon mit Sven Fischer zu messen. Das Laufen war gut, aber das Schießen!
Richard
Grüße nach Murnau!
Carsten
Dauerregen. Raus aus dem Solling, rein in den Harz. Mit den Rädern fahren Richard und ich in Gruppe 1. Nass, kalt und keine Schnittchen in Einbeck, aber ein schöner Empfang für Lutz und den Rest der Gruppe auf dem Marktplatz. Aufwärmen und Schlafen im Auto, das Jasmin vorgewärmt hat. Luchsfütterung. Solebad: Bitte nicht springen und tauchen! Sommerbiathlon in strömenden Regen. Durch Matsch und Dreck noch auf den 7. Platz gerettet. Sommerbiathlon bei Herbstwetter: Neben Skiken meine neue Trendsportart!!
Gruß Uli
Mit Blasrohr und Lasergewehr auf Luchsjagd
Vom Solling ging es in den Harz – heute regnet es nur einmal. In Bad Harzburg stellten wir mit dem Blasrohr den Luchsen nach, um uns dann beim Sommerbiathlon mit Sven Fischer zu messen. Das Laufen war gut, aber das Schießen!
Richard
Samstag, 28. Juli 2007
Radtour durch Dreck und Matsch
Heute wieder Start bei recht ungemütlichem Wetter. Radtour durch Dreck und Matsch. Highlight: Die „neue Trendsportart“ Skiken. Staffel mit Richard. Trotz eigener Technik noch auf Platz 4 gerettet. Carsten und Jasmin verausgaben sich beim Luftballon aufblasen. Am Abend Spaß auf der grünen Wiese mit scharfen Sensen und frischen Kräutern.
Gruß Uli
Regen, Regen, Regen
Warburg ist Startort, ein schöner Ort, nur zu wenig Zeit für Sightseeing. Außer Radfahren war für mich quasi Ruhetag. Okay, Luftballons aufblasen...
Carsten
Trendsport Skiken
Heute hat uns der Regen erwischt. Es ging vom Sauerland zum Solling, wo Uli und ich bei der „Trendsportart“ Skiken die Tiefe der aufgeweichten Böden testeten, bis zur völligen Erschöpfung. Jasmin und Carsten trainierten währenddessen beim Luftballon aufblasen ihre Lungen und hatten damit genug Luft, um das abendliche Sensenmähen zu übstehen.
Richard
Gruß Uli
Regen, Regen, Regen
Warburg ist Startort, ein schöner Ort, nur zu wenig Zeit für Sightseeing. Außer Radfahren war für mich quasi Ruhetag. Okay, Luftballons aufblasen...
Carsten
Trendsport Skiken
Heute hat uns der Regen erwischt. Es ging vom Sauerland zum Solling, wo Uli und ich bei der „Trendsportart“ Skiken die Tiefe der aufgeweichten Böden testeten, bis zur völligen Erschöpfung. Jasmin und Carsten trainierten währenddessen beim Luftballon aufblasen ihre Lungen und hatten damit genug Luft, um das abendliche Sensenmähen zu übstehen.
Richard
Spaß und neue Erfahrung
Nach einem Spätburgunderabend und einer kurzen Nacht starten wir um 9.00 Uhr im Regen auf dem Rad in Warburg los. Skiken-Wettbewerb und Bergwiesenmähen waren nicht unsere Stärken. Spaß und neue Erfahrung standen mehr im Vordergrund. In Silberborn gibt es einen Sensenverein. Schön, dass es Menschen gibt, die Traditionen pflegen und bewahren.
Freitag, 27. Juli 2007
Hopp oder Top
Gestern noch Tagessieger – heute Letzter! Sollte uns die Heimat mit ihren kulinarischen Genüssen fehlen oder sind es die schönen rheinland-pfälzischen Waldlandschaften, die für unsere Leistungsschwankungen verantwortlich sind?
Heute fahren wir am Möhnestausee mit dem Kanu, bevor wir einen von den Förstern wie immer hervorragend organisierten Waldparcour absolvierten; hier ging mir dann beim Baumklettern die Puste aus. Wahrscheinlich, weil sich die rheinland-pfälzischen Piraten beim Paddeln zu lange mit dem Entern anderer Schiffe aufhielten. Dafür hat die schöne Radtour durch die Waldlandschaften des Sauerlandes wieder für lockere Beine gesorgt. Beim „Wisentrodeo“ auf dem Waldinformationszentrum Hammerhof konnte ich dann zeigen, was so ein (Wald-) Bauer vom Land alles kann! Die Stimmung des Teams ist nach wie vor gut und wir sind soweit gesundheitlich fit.
Richard
Heute fahren wir am Möhnestausee mit dem Kanu, bevor wir einen von den Förstern wie immer hervorragend organisierten Waldparcour absolvierten; hier ging mir dann beim Baumklettern die Puste aus. Wahrscheinlich, weil sich die rheinland-pfälzischen Piraten beim Paddeln zu lange mit dem Entern anderer Schiffe aufhielten. Dafür hat die schöne Radtour durch die Waldlandschaften des Sauerlandes wieder für lockere Beine gesorgt. Beim „Wisentrodeo“ auf dem Waldinformationszentrum Hammerhof konnte ich dann zeigen, was so ein (Wald-) Bauer vom Land alles kann! Die Stimmung des Teams ist nach wie vor gut und wir sind soweit gesundheitlich fit.
Richard
Donnerstag, 26. Juli 2007
Alle gedopt!
Der häufigste Spruch in den letzten beiden Tagen, der uns während der Tour als Gruß zugerufen wird – kein Wunder, bei diesen Negativschlagzeilen der Tour de France.
Die Stimmung ist gut, die Beine sind wegen der langen Etappen, die vorwiegend auf Radwegen mit unterschiedlichstem Untergrund gefahren wurden, doch ganz schön schwer am Abend.
Apropos Doping: Natürlich sind wir alle gedopt. Bis zum Ende der Tour in Berlin erkennen wir alle erhältlichen Mineralwasser und Apfelschorle der durchfahrenen Regionen blind am Geschmack.
Richard
Die Stimmung ist gut, die Beine sind wegen der langen Etappen, die vorwiegend auf Radwegen mit unterschiedlichstem Untergrund gefahren wurden, doch ganz schön schwer am Abend.
Apropos Doping: Natürlich sind wir alle gedopt. Bis zum Ende der Tour in Berlin erkennen wir alle erhältlichen Mineralwasser und Apfelschorle der durchfahrenen Regionen blind am Geschmack.
Richard
Mittwoch, 25. Juli 2007
„Polleralarm“
Heute im großen Pulk von Bad Kreuznach bis Altenberg. Großteils über Radwege, eigentlich toll, aber bei 35 km/h werden schon kleine Hindernisse gefährlich. Also alles anzeigen und vorwarnen. Heute waren gefühlte 320 Absperrpfosten (Poller) an und auf dem Radweg.
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